Vernissage: 2. Juni 2017

Peer Kriesel
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www.peerkriesel.com

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Vernissage: 15. September 2017

Franziska Ludwig
und Gregor Hinz
www.purefruit-magazin.de

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Vernissage: 10. November 2017

Elisa Daubner
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www.elisadaubner.de

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Jana Dörfelt – Zöpfe waschen Augen

Jana Dörfelt macht die Hände zu ner Brille und guckt. Mit Rumpelgedichten auf Siebdrucken treibt sie Schabernack und lässt Reime und Rätsel in Reihen erscheinen. Sie ist die Regisseurin, die ihre Texte durch Bilder inszeniert. Der Zuschauer erhält ein Fernglas und guckt. Jana Dörfelt, Jahrgang 1982, ist Illustratorin und Grafikerin. Sie studierte Gestaltung mit dem

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Andrew Pommier – Shoulder To Shoulder

DEU: Während seiner Karriere als Künstler bemerkte er eine Neigung zu einer spezifischen visuellen Ausdrucksweise zur Übermittlung seiner Ideen, die sonst für ihn nicht darstellbar wären. Figuren, Masken und Tiere kommen nicht nur als einzelne Symbole zusammen, sondern ergeben eine ganze Struktur. Die Taktik der figürlichen Simplifizierung und deren Gewöhnung erlauben eine Gelassenheit in der

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Stephane Leonard – Neid fressen Seele auf

DEU: Gezeigt werden großformatige Leinwände und kleinere Papierarbeiten. Zeichnungen und Farbflächenmalerei, Acryl mit Pinsel und in Sprühtechniken aufgetragen, Ölkreide und Bleistift überlagern und verdecken sich, schieben sich in und übereinander. Der Titel ist eine freie Übersetzung der Redewendung „The grass is always greener on the other side“ („Nachbars Kirschen schmecken immer süßer.“). Leonard bezieht sich

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Dorothée Zombronner – Wysiwyg

DEU: What you see is what you get – Was du siehst, das bekommst du. Im Gegensatz zur ursprünglichen Bedeutung des Kürzels spielt der Titel dieser Ausstellung im doppelten Sinne auf die Wahrnehmung der BetrachterInnen an. Die abstrakt erscheinenden Aquarelle von Dorothée Zombronner erscheinen zunächst wie durch ein Mikroskop vergrößerte, organische Formen. Einem Rorschach Test

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Cezary Poniatowski – Who Stole The Tarts?

15.09.–28.09.: Di, Do, Sa, 14–18 Uhr DEU: In seiner ersten Berliner Einzelausstellung präsentiert der polnische Künstler die neuesten Arbeiten auf Papier, die während seines einmonatigen Aufenthalts in der Stadt entstanden sind. Cezary Poniatowski nutzt seine Arbeiten als Kommentar zur gegenwärtigen Welt; einer Welt, die ihm besonders dekadent und unsicher erscheint. Seine Zeichnungen behandelt er als Antwort

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Sarah Khiabani & Julia Krusch – Kennste

06.04.–06.05.: Di, Do, Sa, 14–18 Uhr Rummelsburg – ein von Gleisen durchzogenes Gebiet zwischen Ostkreuz, Betriebsbahnhof und S-Bahnhof Lichtenberg. Wie begegnet man einem zunächst fremden Gebiet? Was fängt das Auge, was kristallisiert sich nach Recherche und Erkundung der Straßen heraus? Wie lassen sich individuelle Interessen mit diesem Neuland verbinden? Themen, mit dem sich das Projekt

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Leah Gold – Don’t Ask Why

08.02.–23.02.: Di, Do, Sa, 14–18 Uhr DEU In Don’t Ask Why verzichtet Leah Gold auf die Vortäuschung von Planung und Komposition ihrer Arbeiten. Jede Zeichnung entsteht spontan ohne die Frage woher die Bilder kommen oder wie sie entstehen. Radioaktive Wildschweine, schizophrene Hasen, adrette Androiden und zutiefst gläubige Bären – sie alle erscheinen und bilden eine

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Gregor Hinz – Bernstein

03.11.–24.11.: Di, Do, Sa, 14–18 Uhr DEU 16 Blätter, 16 Geschichten, alles auf A2, alles gesiebdruckt, alles zweifarbig. Gregor Hinz hat Geschichten entwickelt, die nach einer Seite schon wieder vorbei sind, aber sie sind nur zeichnerisch zu Ende, im Kopf geht es dann erst wirklich los, da die Handlung zwar konkret ist, aber viele Fragen