Marabunta projekt – Opening reception

17.08.–15.09.: Di, Do, Sa, 14–18 Uhr

DT – Die spanischen Künstlerinnen Alexandra G. Núñez und Marga G. Polanco präsentieren ihr Interventionsprojekt „Marabunta“, dass zuvor schon in Santander und Valencia (Spanien) in den öffentlichen Raum intervenierte, zum ersten Mail in einer Ausstellung in Berlin.

Diese dokumentiert die Arbeit der Künstlerinnen hier vor Ort. Fotografien und Lagepläne beschreiben die verschiedenen Orte, an denen im Rahmen des Projektes in den öffentlichen Raum eingegriffen wurde.

Wie das Phänomen, das natürlicherweise bei staatenbildenden Insekten wie Ameisen auftritt, wächst und überzieht auch das „Marabunta Project“ die Statdt in Form von temporär auftretenden Individuen. Es ist wie eine latent vorhandene Energie im Untergrund, ein unbestimmter Fluss, der hervorbricht, wenn Ameisen durch Ritzen und Löcher an die Oberfläche unserer Städte drängen.

ENG – For the first time Spanish artists Alexandra G. Núñez and Marga G. Polanco present their project, which was previously done in Santander and Valencia (Spain), in the city of Berlin.

The exhibition relates to public space and is composed of various photographs and maps which depict the locations in different parts of the city where work was being done.

Like the phenomenon that naturally arises in animals like ants, “Marabunta Project” is growing and spreading in shape of contemporary individuals within the city. Like the existence of an energy latent in the ground, an indeterminate flow, it can be seen in the presence of ants who penetrate the interstices to reach the surface of our cities.