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Peer Kriesel – Revalue

Peer Kriesel nutzt nicht nur klassische Leinwände, sondern verschiedenste Materialien, häufig Printprodukte als Bildträger, die in ihrer ursprünglichen Funktion ausgedient haben. In seinen Arbeiten verwendet er unter anderem entwertete Fahrkarten, abgelaufene Eintrittskarten und Einladungen zu Ausstellungseröffnungen. Auf ein besonderes Medium konnte er auf der Fashion Week im Januar zurückgreifen, als er seine Bilder der USCouture

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Julia Tervoort – Neon Black

Licht und Schatten spielen eine große Rolle bei unserer Wahrnehmung von Raum. Das Wechselspiel zwischen ihnen und ihre feinen Hell-Dunkel-Nuancen ermöglichen uns, Raum zu interpretieren und sinnlich zu erfahren. Die Fähigkeit von Licht und Schatten poetische Räume und Objekte zu erschaffen, ist Thema der Arbeiten von Julia Tervoort. In denen von uns gezeigten Fotografien aus

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Christian Schellhorn – Ink, Lines and Cuts on Wood

D: Die Ausstellung Christian Schellhorns stellt einen Ausschnitt künstlerischer Arbeiten aus verschiedenen Zeiträumen dar. Seine ersten Bilder entstanden in Anwendung von schwarzer Tusche und Tesafilm auf Holztafeln und sind zum großen Teil in Graustufen gehalten. Die Anwendung von Farben erfolgte erst in späteren Werken. Holz ermöglicht zum einen, die Arbeitsprozesse durchführen zu können, diese Stück

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Pablo Ramón Benitez – Landscapes

Die Bilder der Ausstellung »Landscapes« von Pablo R. Benitez beschreiben den urbanen Lebensraum und deren Bewohner. Teilweise zeigt er achtitektonische Besonderheiten, jahreszeitliche Stimmungen oder charakteristische Orte … immer jedoch wird ein Einblick in die Stadt, die Auseinandersetzung mit den dortigen Lebensweisen und Lebensgefühlen ermöglicht. Pablo R. Benitez verwendet ganz eigene Techniken, die das Ergebnis von

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Nora Manthei – Cold games

Installation Video Performance Vernissage 12. Februar um 19 Uhr Mit einem Augenzwinkern lässt uns die Künstlerin Nora Manthei in Ihrer ersten Einzelausstellung über die eigenen Ressentiments nachdenken. In ihrer Arbeit, greift sie die großen Themen des Weltgeschehens auf. Ihre Herangehensweise ist ehrlich und direkt. Identitäten, Tabus, das Nichtgesagte, zeigt sie uns über einfache, aber konsequente

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SABINE GRAF – TRANSFIGURIEN

Die Tuschezeichnungen von Sabine Graf stellen klar umrissene Figuren dar, die wie Puppen oder Statuen vereinzelt im Zentrum eines weißen Blattes stehen. Die Leere des unbehandelten Außenraums steht im Gegensatz zu den mit Formen, Strichen und Flächen angefüllten Körpern in der Bildmitte, teilweise zum Bersten voll, so als hätten sie ihre Umgebung geschluckt oder stünden kurz davor, sich in diese

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Asaf Hameiri – Asphalt

Assaf Hameiris präzisen wie wilden Stadtlandschaften sind Schwärze, Porosität und Ascheregen. Das Gewicht der Städte, die Statik der Häuser, sie lösen sich auf und schlendern ins Nirgendwo. Dort bleibt das Haus ein Haus, das Panorama die gezackte Struktur am Horizont, aber der Asphalt, dunkel und hart, ist nun weich wie das Moor und die Schlucht

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Jana Dörfelt – Zöpfe waschen Augen

Jana Dörfelt macht die Hände zu ner Brille und guckt. Mit Rumpelgedichten auf Siebdrucken treibt sie Schabernack und lässt Reime und Rätsel in Reihen erscheinen. Sie ist die Regisseurin, die ihre Texte durch Bilder inszeniert. Der Zuschauer erhält ein Fernglas und guckt. Jana Dörfelt, Jahrgang 1982, ist Illustratorin und Grafikerin. Sie studierte Gestaltung mit dem